Die 10 Orte, die man in Benin unbedingt besuchen sollte

Benin, das Juwel Westafrikas, verzaubert durch seine reiche Geschichte, die Schönheit seiner Landschaften und die Herzlichkeit seiner Menschen. Ob Kulturbegeisterte, Naturliebhaber oder Abenteuerlustige – dieses Land birgt zahlreiche Schätze. Hier sind die 10 unverzichtbaren Orte, die man in Benin besuchen sollte:

  1. Ganvié — die „Venedig Afrikas“
    Auf dem Nokoué-See gelegen, ist Ganvié ein einzigartiges Pfahldorf. Man bewegt sich hier mit dem Kanu zwischen Häusern, Schulen und schwimmenden Märkten. Ein magischer Ort, der die Geschichte eines Volkes erzählt, das der Sklaverei entkam, indem es Zuflucht auf dem Wasser fand.
    Nicht verpassen: Kanufahrt bei Sonnenuntergang.

  2. Ouidah — auf den Spuren der Geschichte
    Ouidah ist eine geschichtsträchtige Stadt, Geburtsort des Voodoo-Kults und wichtiger Ort der Sklaverei. Die berühmte Sklavenroute führt zum „Tor der Rückkehr“, einem bewegenden Denkmal am Meer.
    Zu besichtigen: Historisches Museum, Schlangentempel und Ouidah-Strand.

  3. Cotonou — das pulsierende Herz des Landes
    Die Wirtschaftshauptstadt Benins besticht durch ihre Energie. Der Markt Dantokpa ist einer der größten Westafrikas – ein Wirbel aus Farben, Düften und Leben.
    Zu tun: Zentrale Moschee besuchen, Kunsthandwerkszentrum erkunden und gegrillten Fisch am Strand von Fidjrossè genießen.

  4. Abomey — Hauptstadt der Dahomey-Könige
    UNESCO-Weltkulturerbe, war Abomey das Zentrum des alten Dahomey-Reiches. Die königlichen Paläste erzählen durch Reliefs und rituelle Objekte die Geschichte einer mächtigen Zivilisation.
    Nicht verpassen: Historisches Museum von Abomey.

  5. Pendjari — afrikanische Safari
    Der Pendjari-Nationalpark im Norden gehört zu den schönsten Westafrikas. Elefanten, Löwen, Büffel, Flusspferde und viele Vogelarten sind hier zu beobachten.
    Beste Reisezeit: November bis März (Trockenzeit).

  6. Porto-Novo — die Kulturhauptstadt
    Ruhige, blumige Stadt mit kolonialer Architektur und farbenfrohen afro-brasilianischen Häusern. Hochburg der Yoruba- und Voodoo-Traditionen.
    Zu besichtigen: Honmé-Museum und große Moschee im afro-brasilianischen Stil.

  7. Grand-Popo — zwischen Lagune und Ozean
    Ruhiger Badeort, ideal zum Entspannen. Lange Sandstrände, Palmen und Lagune schaffen perfekte Bedingungen für romantische oder Familienaufenthalte.
    Tipp: Kanufahrt auf der Lagune zur Vogelbeobachtung.

  8. Fidjrossè — Fidjrossè Beach
    Fidjrossè ist einer der bekanntesten Badeorte von Cotonou, bekannt für seinen langen, belebten Strand, seine Restaurants am Meer und seine entspannte Atmosphäre. Zwischen Baden, Wassersport und Abenden mit den Füßen im Sand bietet Fidjrossè eine einzigartige Mischung aus Entspannung, lokalem Leben und Modernität.

  9. Adjaraa — der schwarze Fluss
    Adjara ist eine friedliche Gemeinde im Departement Ouémé, die für ihre natürliche Umgebung, ihre traditionellen Dörfer und ihre Nähe zu Porto-Novo geschätzt wird. Zwischen Ackerland, lokalen Märkten und authentischer beninischer Kultur bietet Adjara ein ruhiges und herzliches Eintauchen fernab vom Trubel der Stadt.

  10. Gogotinkpon — das Schlammbad
    Gogotinkpon ist ein friedliches Dorf im Süden Benins, das für seine natürliche Umgebung, seine lokalen Traditionen und die Freundlichkeit seiner Einwohner bekannt ist. Mit seiner grünen Landschaft, seinem authentischen ländlichen Leben und seiner ruhigen Atmosphäre bietet Gogotinkpon ein herzliches Eintauchen in die beninische Kultur fernab vom Massentourismus.

Fazit
Vom Nokoué-See bis zur Pendjari-Savanne, vom Voodoo in Ouidah bis zu den Palästen von Abomey – Benin bietet außergewöhnliche Vielfalt auf kleinem Raum. Eine Reise nach Benin bedeutet, in die Geschichte Afrikas einzutauchen, ein gastfreundliches Volk zu treffen und ein unvergessliches Abenteuer zu erleben.

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